Im Mittelpunkt steht das Kind

Ziel der Erzieher*Innen unserer Einrichtung ist es Kinder familienunterstützend und orientiert an ihren Bedürfnissen zu fördern.

 

Die Basis bildet die Arbeit mit dem situationsorientierten und ganzheitlichen Forder- und Förderansatz. Dabei werden die Interessen und Fähigkeiten, die Lebenswelt und der individuelle Entwicklungsstand der Kinder wahrgenommen, mit einbezogen und weiterentwickelt.

 

Unsere pädagogische Arbeit ist darauf ausgerichtet Bedingungen zu schaffen, die es allen Kindern ermöglichen vielfältige Lernerfahrungen im Spiel zu machen.

 

„Das Spiel ist die Sprache des Kindes.“

 

Es ist uns wichtig, dass Kinder jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Kompetenzen spielerisch und selbstwirksam zu erweitern.

 

„Hilf mir es selbst zu tun!“1

 

Die Ganzheitlichkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle und meint je mehr Erfahrungen ein Kind mit all seinen Sinnen gleichzeitig macht, desto größer ist sein Erkennen von Sinneszusammenhängen und somit sein Lernerfolg.

Dazu benötigen sie genügend Zeit, vielfältige Erfahrungsbereiche, den nötigen „Spiel-Raum“, Akzeptanz und Wertschätzung der Persönlichkeit, sowie das Recht auf Individualität.

 

„Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer die entfacht werden wollen!“2

 

Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit.

Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung.
Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken, lernt Freundschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.

 

[1] Maria Tecla Artemisia Montessori (1870/1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin

 

[2] François Rabelais (1494–1553) französischer Mönch, Priester, Arzt und Schriftsteller

Pfarrei Liebfrauen

Liebfrauenstr. 1
45665 Recklinghausen

 

 

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